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EU-Bürgerinnen und Bürger haben ein Mitspracherecht bei der Krisenvorsorge

  • Presseartikel
  • 6. März 2026
  • Generaldirektion Kommunikation
  • Lesedauer: 1 Min

Wie kann sich Europa besser auf künftige Krisen vorbereiten?  
Und was bedeutet Resilienz konkret für unsere Gemeinschaften, Schulen und Familien? 

Auf der Plattform für Bürgerbeteiligung wurde eine neue Online-Debatte angestoßen, bei der Menschen aus der gesamten EU ihre Ideen zu Vorsorge und Resilienz einbringen können. 

Ob Klimakatastrophen, Pandemien oder geopolitische Herausforderungen – nur mit einer starken kollektiven Vorsorge kann Europa wirksam reagieren. Mit ihrer Strategie für eine Union der Krisenvorsorge unterstreicht die EU-Kommission die wichtige Rolle, die Bürgerinnen und Bürger, lokale Gemeinschaften und Organisationen beim Aufbau einer widerstandsfähigen Gesellschaft spielen. 

Die im Rahmen dieser Debatte gesammelten Beiträge werden in die laufenden Initiativen zur Krisenvorsorge einfließen und auch die Diskussionen des bevorstehenden Europäischen Bürgerforums zur Krisenvorsorge bereichern. 

Was hat das mit Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu tun? 

Bei der Debatte zur Krisenvorsorge geht es nicht nur um Notfallmaßnahmen, sondern auch um kritisches Denken, Solidarität und aktive Bürgerschaft. Die Plattform und das Forum bieten ein konkretes Beispiel dafür, wie die Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung der EU-Politik und ihrer Maßnahmen beteiligt werden können. Sie kann daher ein wertvolles Hilfsmittel für Diskussionen im Unterricht zu folgenden Themen sein: 

  • Entscheidungsfindung in der EU und partizipative Demokratie
  • Klimaresilienz und Krisenreaktion
  • Bürgerschaftliches Engagement und Solidarität 

Ob Netzwerke, Lehrkräfte oder Schülerinnen und Schüler (ab 16 Jahren) – sie alle können die Plattform erkunden, sich Gedanken darüber machen, was Krisenvorsorge in ihrem Umfeld bedeutet, und ihre Ideen einbringen. 

Hier mehr erfahren und mitreden 

Einzelheiten

Datum der Veröffentlichung
6. März 2026
Autor
Generaldirektion Kommunikation